Ja, ja, das Schaffen! Aller Künste mir die liebste! Zu gerne führe ich meine Gedanken zu Papier. Doch wie die Zugvögel kommen und gehen sie und allzu oft fällt es mir zunehmend schwerer sie festzuhalten. Die wohl letzte Enklave in meinem Babylon starrt der Gefahr ins Auge in all der Monotonie und Trägheit zu ersticken. Wäre da nicht die stärkste all meiner Waffen, die jedes noch so spitze Schwert abwehrt, jede noch so hohe Mauer überwindet und lauter spricht als zehntausend Stimmen: Die Hoffnung! Die Hoffnung welche stets ihrem Führer - dem Glauben, der Überzeugung göttlichen Wohlwollens zu entspringen - folgt. So lange die Götter stehen, so lange ich die Götter sehe, sind auch meine Werke göttlichen Ursprungs und widerspiegeln die Bestimmung. Denn die Götter inspirierten mich einst zu Schaffen.

Om Saraswati, ich danke Dir bis zu meinem letzten Wort, denn Du hast mich niemals allein gelassen; jedes meiner Worte schreibe ich nur für Dich; berühre meinen Stift und mein Papier.

Lest meine Worte.

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